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Zentrum für Antisemitismusforschung

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PD Dr. Hermann Kaienburg


geboren 1950 in Kapellen bei Moers/Niederrhein
Studium der Fächer Pädagogik, Geschichte und Politische Wissenschaft in Wuppertal und Hamburg
1989 Promotion in Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Hamburg über die Geschichte des Konzentrationslagers Neuengamme
Wissenschaftliche Mitarbeit in mehreren Forschungsprojekten, insbesondere: Wirtschaft und Arbeitseinsatz der SS (Universität Hamburg, Förderung: DFG) & Der SS-Komplex Oranienburg (TU Berlin, Förderung: Volkswagen-Stiftung)
2001 Habilitation in Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Hamburg über die Geschichte der SS-Wirtschaft
2002-2005 Historiker in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Zusammenhang mit der Neugestaltung der Gedenkstätte, insbesondere leitende Mitarbeit an der Gestaltung der neuen Dauerausstellungen
Seit August 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes unter Leitung von Professor Wolfgang Benz zum Thema "Das KZ Sachsenhausen 1936-1945 - Zentrallager des KZ-Systems" an der TU Berlin (Zentrum für Antisemitismusforschung)

Arbeitsschwerpunkte:

Geschichte des Nationalsozialismus, insbesondere der Konzentrationslager

Veröffentlichungen u. a.:

Kontakt:

Kaienburg[at]Gedenkstaette-Sachsenhausen.de